CNT Call Manager

Vorbereitung (Phase 1)

In der Vorbereitungs-Phase sammelt der zuständige Projektleiter alle erforderlichen Informationen für die Planung und Konfiguration. Eine individuelle Beratung zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auf, die sich mit der Einführung von CNT Call Manager eröffnen, zum Beispiel die automatische Anrufverteilung (ACD) oder standortübergreifende Rufnummernkonzepte.

Implementierung (Phase 2)

In der zweiten Phase, der Implementierungs-Phase, erfolgt die Vorkonfiguration der virtuellen Telefonanlage und die Zuteilung gegebenenfalls bestellter Rufnummern. Die SIP-Telefone werden bereitgestellt, durch einfaches Verbinden mit dem Internet in Betrieb genommen und stehen für den sofortigen Einsatz zur Verfügung. Der optionale On-site Service bietet die Inbetriebnahme vor Ort.

Test und Individualisierung (Phase 3)

Die dritte Phase steht unter dem Zeichen von Test und Individualisierung. Standardisierte Testszenarien erlauben die systematische Kontrolle der einwandfreien Funktion. Im Anschluss erfolgen die individuellen Konfigurationen. Mit optionalen Schulungsangeboten werden Anwender und Administratoren für den sicheren Umgang und eine optimale Nutzung der Möglichkeiten mit dem System vertraut gemacht.

Live-Betrieb (Phase 4)

Die Begleitung in den Live-Betrieb erfolgt in der vierten und letzten Phase. Nach der nutzungsfähigen Bereitstellung findet die Portierung der bestehenden Rufnummern statt. Eine bis zu diesem Zeitpunkt parallel betriebene, bestehende TK-Anlage kann nun demontiert werden. Auf Wunsch stehen für Anwender und Administratoren weitere Schulungsangebote zur Verfügung.