CNT auf der CeBIT 2012
Unter dem Motto "Virtuelle Telefonanlage für den Mittelstand" präsentiert CNT auf der Messe in Hannover
Sichere Datenübertragung und Standortvernetzung per Remote Access Services (RAS)
15. März 2011.
IT-Fachmedien wie Computerwoche beschäftigen sich derzeit verstärkt mit Remote Access. Grund genug, die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen für dieses aktuelle Thema zu beleuchten. Unternehmen mit unterschiedlichen Standorten, Einzelhandelsketten oder Behörden und viele andere Organisationen benötigen besonders sichere Datenübertragungsleitungen. Per Remote Access (Fernzugriff) ist das zu realisieren. CNT bietet eine Reihe von Remote Access Services an.
Datenschutzrelevante Informationen oder vertrauliche Kunden- und Firmen-Daten benötigen besonders geschützte Übertragungswege. Kassensysteme müssen zum Beispiel sicher vernetzt werden. Fahrkartenautomaten sollen Daten abhörfrei übertragen. Vertrauliche Geschäftsinterna müssen ohne Sicherheitsrisiko über mehrere Firmen-Standorte übermittelt werden können. Um dies zu gewährleisten, werden Remote Access Services (RAS) eingesetzt. In der Vergangenheit wurden dafür ausschließlich Internetverbindungen genutzt. Heute kommen auch moderne Mobilfunktechniken wie UMTS oder GPRS zum Einsatz. Eine mobile Anbindung ist etwa für Mitarbeiter, die unterwegs erreichbar sein müssen, wichtig. Aber auch herkömmliche DSL-Zugänge oder Satelliten-Verbindungen können in die RAS-Technik integriert werden.
Da es sich bei RAS jedoch um Direktverbindungen handelt, steigen die Kosten bei Fernübertragung via Mobil- oder Festnetz schnell. Daher ist es mittlerweile üblich, Daten kostengünstig über das Internet zu übertragen. Bei einer Übertragung via Internet kommt der Sicherheit eine besondere Bedeutung zu. Um ein Eindringen in die Übertragungswege auszuschließen, werden bewährte Verschlüsselungstechniken für den Aufbau eines VPN (Virtual Private Network) eingesetzt.
CNT garantiert bei seinen vielfältigen Access-Lösungen eine flächendeckende Verfügbarkeit. Gewährleistet ist eine Mindest-Datenrate von zehn Megabit pro Sekunde an jedem Standort in Deutschland. Entscheidend für die Wahl der optimalen RAS-Technik ist eine verlässliche Vor-Ort-Prüfung der Verfügbarkeiten, die CNT jedem Projekt voranstellt. Ist ein DSL-Anschluss nicht möglich, kommt beispielsweise eine digitale Standleitung zum Einsatz. Mit dem Produkt CNT International Connect realisieren die Access-Experten zudem auch länderübergreifende Projekte. Mehr Informationen gibt CNT unter www.cnt.net/access/.
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