Einführung einer virtuellen Telefonanlage in vier Schritten

Ein koordinierter Prozess entscheidet über den Erfolg

Karlsruhe, 04. Januar 2012.  

Die Einführung einer virtuellen Telefonanlage kann aufgrund des minimalen Einrichtungsaufwands innerhalb weniger Tage erfolgen, auch wenn sehr viele Arbeitsplätze anzuschließen sind.

CNT hat für die virtuelle Telefonanlage CNT Call Manager einen standardisierten Roll-out-Prozess entwickelt, der die Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebes bei der Migration von einer bestehenden TK-Anlage zur Hosted PBX auf ein Minimum beschränkt. Die vier Phasen der Einführung von CNT Call Manager gliedern sich in 1. Vorbereitung, 2. Implementierung, 3. Test und Individualisierung sowie 4. Live-Betrieb. Jede Einführung wird dabei von einem VoIP-Spezialisten als Projektleiter individuell begleitet.

In der Vorbereitungs-Phase sammelt der zuständige Projektleiter alle erforderlichen Informationen für die Planung und Konfiguration. Eine individuelle Beratung zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auf, die durch die umfangreichen Funktionalität von CNT Call Manager entstehen. Dazu gehören beispielsweise die automatische Anrufverteilung (ACD) oder interaktive Sprachmenüs (IVR).

In der zweiten Phase, der Implementierungs-Phase, erfolgt die Vorkonfiguration der virtuellen Telefonanlage und die Zuteilung gegebenenfalls bestellter Rufnummern. Die Portierung bestehender Nummern erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. In der Phase zwei werden auch die bestellten SIP-Telefone geliefert und können vom Kunden durch einfaches Verbinden mit dem Internet in Betrieb genommen werden. Die so genannte Auto-Provisionierung sorgt dafür, dass alle Geräte sofort für den Einsatz zur Verfügung stehen.

Die dritte Phase steht unter dem Zeichen von Test und Individualisierung. Standardisierte Testszenarien erlauben die systematische Kontrolle der einwandfreien Funktion. Im Anschluss können individuelle Konfigurationswünsche durchgeführt werden. Mit dem optionalen Schulungsangebot werden Anwender für den sicheren Umgang und eine optimale Nutzung der Möglichkeiten mit dem System vertraut gemacht. Sofern das Unternehmen über eine eigene IT-Abteilung verfügt, die selbständig Konfigurationen durchführen möchte, werden von CNT auch Schulungen für Administratoren angeboten.

Die Begleitung in den Live-Betrieb erfolgt in der vierten und letzten Phase. Nach der nutzungsfähigen Bereitstellung findet die Portierung der bestehenden Rufnummern statt. Eine bis zu diesem Zeitpunkt parallel betriebene, bestehende TK-Anlage kann nun demontiert werden. Auf Wunsch stehen für Anwender und Administratoren weitere Schulungsangebote zur Verfügung.

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